Das Lidl Noppenkissen für Balance

Nun habe ich mir das Teil doch gekauft, es war ja letztens bei meinem Lidl um die Ecke im Angebot und eigentlich fehlt mir das ja auch noch in meiner Sammlung für diverse Übungen in meinem Sportzimmer. Das Noppenkissen von Lidl kostet auch nicht viel, ich habe da 5,99 Euro ausgegeben und das ist eigentlich ein Witz. Es ist geeignet für Balance-Übungen, ich habe da schon drauf gestanden und auch drauf gesessen. Wenn man drauf steht, dann sollte man dies barfuß oder in Socken tun.

Lidl Noppenkissen

Das Lidl Noppenkissen von sensiplast ist geeignet für die Schulung des Gleichgewichts, der Feinmotorik und zum Beckenbodentraining – dazu werde ich demnächst auch noch einige Übungen aufzählen. Das Noppenkissen hat einen Durchmesser von 33 cm und ist belastbar bis 120 kg

Als VIP bei Hertha gegen Augsburg

Es gibt manchmal Gelegenheiten im Leben, die muss man einfach nehmen und genießen. So kam ich also dazu, dass ich als VIP das Hertha-Heimspiel besuchen durfte gegen den FC Augsburg und ich habe es genommen und ich habe es auch genossen. Zu solch einem Spiel geht man natürlich mit anderen Erwartungen und Gefühlen hin als zu einem Spiel, welches man nur ganz normal als Zuschauer besucht und auf seinem Platz nach dem Besuch am Bierstand vor dem Stadion Platz nimmt. Denn hier gab es gleich schon beim Hineinkommen eine Änderung, für VIP-Gäste gab es nämlich bzw. gibt es nämlich einen Extra-Eingang und auch hier wurde ganz normal kontrolliert.

FunTa als VIP

Vor dem Spiel musste ich erst mal nach der richtigen Lounge suchen, denn davon gibt es im Berliner Olympiastadion mehrere und so begab ich mich in Richtung der Olympia Lounge. Alle Empfangsmitarbeiter und auch die netten Hostessen an den einzelnen Ständen waren sehr hilfsbereit und nett, schließlich hatte ich ja auch einige Fragen wo es lang ging und wo man denn als VIP so hin dürfte. Es wurden einem alle Türen geöffnet, man war schnell im warmen und beim Gang durch die Katakomben kam ich irgendwann in die Olympia Lounge.

VIP Lounge Hertha

Dort saßen schon sehr viele Menschen, die auch alle VIPs waren und ich machte mir erst mal einen Überblick, wo es was zu essen und wo es etwas zu trinken gab. Ich sah also Hauptspeisen, Nachspeisen und ich sah auch den Getränke-Stand und so begab ich mich mit meinem Wildschweinrücken an einen Stehtisch – weil viele andere Tische mit Stühlen reserviert waren für Sponsoren.

Wildschweinrücken VIP

Das muss man einfach nur wissen, damit man sich nicht aus Versehen hinsetzt und jemand anderem die Plätze wegnimmt. Jedenfalls habe ich mir erst mal ein Bier gegönnt zum Essen und ließ es mir gut gehen bei leise klingender Begleitmusik. Frank Zander habe ich auch gesehen, der mit seinem Lied „nur nach Hause“ weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt sein dürfte. Auch andere prominente Menschen habe ich dort gesehen, aber das behalte ich für mich.

Aber ich machte mich rechtzeitig auf den Weg, um auch noch die Mannschaftsaufstellung durch den Stadionsprecher mit zu bekommen und die Stimmung in der mir rechts liegenden Ostkurve aufzusaugen. Denn das ist wirklich immer sehr emotional und laut, was im Fernsehen nicht so richtig rüber kommt. Es geht auch immer ein prickeln durch den Körper, wenn dann die besondere Atmosphäre im Berliner Olympiastadion da ist so kurz vor dem Anpfiff. Das kann man auch gar nicht so richtig mit Wörtern beschreiben, man muss es dann doch einfach mal erlebt haben. Wie gesagt ging es von der Lounge direkt die Treppe hinunter in den Block B und dann ab in die Reihe 22 und schnell Platz genommen. Das Spiel konnte beginnen.

Und es begann mit guter Stimmung auf den Rängen und der ersten Ecke zusammen mit der ersten Chance für Hertha BSC, alles direkt vor meinen Augen und im Unterring noch mal etwas näher als im Oberring, wo ich ja sonst bei anderen Spielen gerne Sitze. Dort ist die Übersicht über das gesamte Spielfeld sicherlich etwas schöner – aber etwas direkter ist dann doch weiter unten. Das macht also auch Spaß, und so plätscherte das Spiel leider so vor sich hin und alle wissen ja auch schon, dass es 0:0 sowohl zur Halbzeit als doch am Ende stand und kein besonderer Grund zum Jubeln im Stadion war. Grundsätzlich kann man aber über einen Punkt gegen ebenfalls formstarke Augsburger zufrieden sein, denn Hertha BSC war in der Formtabelle auf dem dritten Platz und Augsburg auf dem vierten.

Hertha BSC - FC Augsburg

So entwickelte sich auch das Spiel, es gab Chancen auf beiden Seiten – aber kein Team konnte sich entscheidend im gegnerischen Strafraum festsetzen und darum war es auch keine große Überraschung, dass weder Hertha BSC noch Augsburg in Führung gingen. Schließlich gab es in den letzten fünf Begegnungen zwischen diesen beiden Mannschaften nur insgesamt drei Tore. In fünf Spielen! Nur drei Tore, zwei für Hertha BSC und eines für Augsburg. Diesmal hat es nicht geklingelt, was mir aber auch egal war – denn für mein leibliches Wohl Meyer gesorgt und ich gönne der Hertha, das nicht verloren wurde durch eine Großchance der Augsburger.

Ordner Hertha Heimspiel

Für Hertha BSC spielten: Rune Jarstein, Sebastian Langkamp, Mitchell Weiser, Marvin Plattenhardt, John Brooks, Per Skjelbred, Vladimir Darida, Salomon Kalou, Genki Haraguchi, Fabian Lustenberger und Vedad Ibisevic. Baumjohann kam noch in der 68. Spielminute für Lustenberger und Stark für Darida.

Ostkurve Hertha Spruchband

Insgesamt habe ich also 12:11 Torschüsse gesehen, 6:2 Ecken, 19:13 Flanken inklusive Standards und 15:19 Fouls. Hertha BSC hatte im Heimspiel gegen Augsburg mehr Ballbesitz bei 65 Prozent gegenüber 35 auf Seiten der Gäste und dafür hat Augsburg mehr gewonnene Zweikämpfe am bei gewonnen – in Prozenten heißt das 46:54. Bei den Gastgebern waren die Pässe insgesamt erfolgreicher mit 85% und die Passquote bei Augsburg lag bei nur 74%. Alles verpackt in schönen Zahlen, leider null Tore – aber: E I N E N Punkt!! Wer weiß, für was der noch gut ist.

Olympiastadion im Winter

Rückblickend haben auch andere Mannschaften für uns gespielt – Gladbach hat verloren, Leverkusen nur 1:1 in Hoffenheim und Wolfsburg sowie Schalke 04 haben auch wieder verloren. Nach dem Spiel ging es den gleichen Weg wieder zurück, den ich auch schon in der Halbzeitpause für einen leckeren heißen Kaffee genommen habe und diesmal gab es Hirschgulasch mit Kartoffelbeilage und Rosenkohl.

Hertha Oly

Dann habe ich auch noch einige Bekannte getroffen, an deren Tisch ich mich setzen durfte und so konnten sich alle VIPs auch noch die Pressekonferenz nach dem Spiel anschauen und einige Interviews mit Spielern. Bevor auch noch das Abendspiel auf sky übertragen wurde, musste ich schon zum nächsten Highlight des Tages und mit der S-Bahn Richtung Alexanderplatz durchfahren. Ansonsten hätte man wohl auch noch eine Weile dort sitzen können, Kontakte pflegen und es sich gut gehen lassen.

So geht also für mich ein denkwürdiger Tag im Berliner Olympiastadion beim Spiel Hertha BSC gegen FC Augsburg für diesen Teil zu Ende, der Abend wurde auch noch umfangreich gefeiert und vielleicht sieht man sich irgendwann mal wieder im VIP-Bereich, weil ich im Lotto gewonnen habe und dann jede Spiel in die Olympia Lounge gehe. Das Spiel war wie gesagt auch von zahlreichen Fehlern der Schiedsrichter gespickt, aber die Hauptsache war das es keine Niederlage wurde und dass sich im kalten Januar vor dem Spiel, in der Halbzeit und nach dem Spiel in einen wunderschön gestalteten Bereich gehen konnte um mich aufzuwärmen. Das nächste Mal geht es wieder in den Oberring und an den Bierstand vorher.

Berliner Olympiastadion

Ich kann also wirklich an dieser Stelle bestätigen, dass der Verein Hertha BSC alles Erdenkliche tut für seine VIP-Gäste. Man fühlt sich sehr wohl in allen Bereichen und wird sehr zuvorkommend behandelt – Mann fühlt sich wirklich wie ein König und das Essen war natürlich auch sehr lecker. Die Getränkeauswahl sowie die Nachtische können sich wirklich sehen lassen und dass man in der Pause schnell in die beheizten Räumlichkeiten kommt, empfand ich als sehr angenehm. Es war also ein tolles Erlebnis und ein völlig neues Gefühl, Hertha BSC in einem Heimspiel als VIP zu begleiten. Danke.


Beim Spiel ECC Preussen gegen HSV Eishockey

Manche Spiele muss man erst mal etwas sacken lassen bzw. kommt man nicht früher dazu nach einem Freitag, wenn der Samstag ebenfalls voll ist mit Terminen. Am Freitagabend lud also der ECC Preussen zum wichtigen Spiel gegen HSV Eishockey, also der Hamburger Abteilung des Fußball-Clubs, ein. Das Spiel war auch ein Grund für einige Fans und frühere Weggefährten, die nach dem tragischen Tod von Lechl gekommen waren, sich in dieser Form von ihm zu verabschieden. Die Nachricht kam erst ein paar Tage zuvor und so werden sicherlich einige Zuschauer mehr als sonst zu diesem Anlass gekommen sein.

Lechl war ja nicht nur für den Nachwuchs sehr aktiv, sondern unterstützte auch die Mannschaften mit seiner Trommel und war auch Stadionsprecher beim ECC Preussen, darum wurde hier an der Glockenturmstraße auch einiges organisiert – sowie auf dem Foto zu sehen oder es wurden auch Sammelboxen aufgestellt und vom neuen emotionalen Stadionsprecher wurden einige Worte verlesen. Es waren da noch immerhin 315 Zuschauer gekommen, um hoffentlich einen Sieg zu sehen und an diesem besonderen Ereignis teilzunehmen, nach der gemeinsamen Schweigeminute sollte es dann aber auch losgehen. So hätte sich das sicherlich auch Lechl gewünscht und darum ging es nach der angemessenen Verspätung los.

Die Mannschaften des ECC Preussen und der Hamburger Gäste standen sich hier also gegenüber und eigentlich sollte es ein Pflichtsieg für das Heim-Team geben, damit noch die Chance auf den Klassenerhalt aus eigener Kraft erhalten bleiben sollte. Sonntag geht es nach Rostock und nächste Woche Freitag ist der Tabellenletzte, der ebenfalls aus der Hansestadt kommt, zu Gast. Das Spiel entwickelte sich etwas zäh und so war natürlich auch lange Zeit alles offen. Eigentlich sollte hier ein Link eingebaut werden, um die Ergebnisse auch aus den einzelnen Dritteln sowie vielleicht die Strafen zur Verfügung zu stellen – aber weder auf der Homepage vom ECC noch auf einigen anderen Eishockey-Seiten wurde man auf den ersten Blick fündig.

Am besten geht man dazu also auf die Website eishockeyoberliga.de und wählt dort aus den Vereinen den Club Hamburger SV aus und geht direkt auf die Homepage, dann auf Oberliga und Spiele. Nun öffnet sich hier eine neue Seite mit den einzelnen Spielen auf der Seite von Pointstreak.com. Hier findet man jetzt alle wichtigen Informationen zum Spiel und dass es zum Beispiel nach dem ersten Drittel noch 0:0 stand. Auch das zweite Drittel entwickelte sich ausgeglichenen und jedem Team gelang ein Treffer, eine gewisse Hektik verlief durch das ganze Spiel und wurde auch im letzten Drittel nicht besser. Schiedsrichter Marcel Metzkow war nicht immer wirklich Herr der Lage und traf auch einige kuriose Entscheidungen zu Ungunsten der Gastgeber.

Trotzdem darf man im dritten Drittel eine 2:1-Führung nicht leichtfertig aus der Hand geben bzw. haben unter Umständen Kraft und Konzentration gefehlt. So kam es, wie es kommen musste und man fing sich den 2:2-Ausgleich und als wenn das noch nicht schlimm genug wäre, fiel in der 56. Minute der dann wohl alles entscheidende 3:2-Siegtreffer für die Hamburger. Am Ende nutzte auch das Herausnehmen des Torhüters nichts mehr und die Niederlage war besiegelt. Jetzt wird es ganz schwer mit dem restlichen Verlauf in der Saison, zumal auch völlig überraschend Trainer Marco Rentzsch auf der Pressekonferenz seinen Rücktritt bekannt gab. Jetzt wird sich zeigen, ob durch die Mannschaft noch ein Ruck geht und wie sich die nächsten Spiele gestalten.

Emotional war dieses Spiel sicherlich ein Besuch wert, unter sportlichen Gesichtspunkten sah man dem Team an, dass einige Ausfälle nicht vernünftig kompensiert werden konnten. Aufgrund der Wichtigkeit dieses Spiels ob der nächsten Aufgaben hätte man trotzdem gerne einen Sieg gesehen oder mindestens über einen Punkt gejubelt. So blieb nur, dass man Lechl noch nachträglich verabschieden konnte und dass man auch mal wieder Oberliga-Eishockey gesehen hat. Es wäre Team und Liga zu wünschen, dass noch mehr Zuschauer in die Halle strömen würden – allerdings entstanden schon jetzt am Bierstand Schlangen in der Pause und man weiß nicht, was bei doppelter Zuschauerzahl passieren würde.


Mit Fernsehen Geld verdienen?

Das Fernsehen nimmt auch weiter an Bedeutung zu, auch wenn die Konkurrenz im Internet nicht schläft oder andere Angebote wie Netflix eine immer größere Rolle einnehmen. Auch der TV-Bezahlsender sky wird von vielen Zuschauern genutzt wegen dem alternativen Angebot durch die Fußball-Bundesliga oder weitere optionale Kanäle wie zusätzlichen Sport oder Spielfilme ohne Werbeunterbrechung. Wer gerne Serien schaut, der dürfte hier und dort noch weitere Angebote finden, sodass man hierfür auch bereit ist, Geld zu bezahlen. Natürlich haben auch die klassischen TV-Sender weiterhin eine gewisse Marktmacht, das private Fernsehen wird in erster Linie dominiert von RTL, ProSieben und danach wird es mit SAT.1 schon etwas brüchiger bzw. ist die Anordnung auf der Fernbedienung von zum Beispiel vox, RTL II oder Kabel1 eher weiter hinten angeordnet.

Bei den öffentlich-rechtlichen stechen natürlich auch gerade bei den älteren Zuschauern sowohl die ARD als auch das ZDF dominierend hervor, dahinter folgen vielleicht noch andere überregionale Sender wie Phoenix, Arte oder diverse Spartenkanäle. Diese Zuschauer werden aber zwischendurch auch mal umschalten auf private Nachrichtensender wie n-tv oder N24, die auch gerade morgens manchmal das Radio ersetzen, um sich über die aktuellen News oder das Wetter zu informieren. Sie sind so eine Art Radioersatz mit Bildern und laufen manchmal nebenbei, obwohl man gar nicht immer hinschaut – gleiches gilt in etwa auch für die zahlreichen Regionalsender, für die die Menschen jede Menge Geld bezahlen und im Grunde schaut das kaum jemand. Würde man eine Sendung vielleicht gucken, wenn man Geld dafür bekäme?

Das ist doch eigentlich schade, dass manche Sender so vor sich hin senden ohne eigentlich wirklich wahrgenommen zu werden und vielleicht ist das ja ein Ansatz, dass die Sender ihre Zuschauer für das gucken belohnen. Sonst ist es ja eher andersrum, durch die Haushaltsabgabe oder die Kabelgebühr bzw. spezielle Pay-TV-Beiträge zahlt man ja schon – obwohl man ja gar nicht alles gucken kann und ja ehrlich gesagt auch jede Menge Mist im Fernsehen läuft. Wenn jetzt aber zum Beispiel ein Fernsehsender sagt, er einen bestimmten Anreiz die Dokumentation, die Show oder ein Ereignis einzuschalten, ist es durchaus vorstellbar mit einer Reaktion und einer höheren Einschaltquote zu rechnen.

Wie das Ganze dann umgesetzt wird, ist natürlich eine andere Frage. Zum Beispiel könnten Zahlencodes in regelmäßigen Abständen eingeblendet werden und man muss mit einem verifizierten Handy über eine App diesen irgendwo eintippen und kann dadurch ein bisschen Guthaben aufbauen. Das wurde in etwa so. Turnieren, wie man auch auf einigen Seiten ein paar Cent für das anschauen einer Internetseite bekommt und irgendwann kann man sich einen kleinen Betrag auszahlen lassen. Viele kleine Beträge ergeben ja bekanntlich auch etwas Größeres. Sollte dieses Prinzip erfolgreich sein, kann man das ja mit speziellen Decodern probieren oder vielleicht gibt es in ein paar Jahren komplett andere Möglichkeiten durch das sich immer weiter entwickelnde Internet.

Ich denke auf jeden Fall, dass dies eine alternative Methode es statt immer nur jede Sendung mit Werbung voll zu stopfen oder den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. So würden auch die Sender etwas mehr über ihre Zuschauer erfahren, wenn man auch zum Beispiel um Emotionen bitten kann und dies wie oben beschrieben belohnen könnte. Hier sind dem Einfallsreichtum keine Grenzen gesetzt und es gilt, neue Wege zu gehen weil das Fernsehen der letzten Jahrzehnte einen Veränderungsprozess durchläuft. Schließlich verbringt man teilweise mehrere Stunden vor dem Fernseher oder man hat ihn an, während man in der Wohnung andere Dinge tut – was spricht also dagegen, den direkten Kontakt zwischen Sender und Zuschauer interaktiv zu fördern, wenn man mittlerweile die technischen Möglichkeiten dafür hat.

Ein Belohnungssystem motiviert natürlich auch, sonst versteckte Sendungen zu schauen und gerade für den Bereich Bildung sind solche Dinge durchaus vorstellbar. Man muss nur bereit sein, seinen eigenen Horizont zu erweitern. Das gilt wie gesagt nicht nur für die Medien, sondern das Geld auch für die Konsumenten. Gerade tagsüber werden Ressourcen verschenkt, Wiederholungen gesendet oder einfach nur sinnloser Müll – ersetzt man dies durch interessante Wissens-Sendungen und fragt dies später über eine App nach, entstünde hier ein schlüssiges Konzept, wie man als Zuschauer mit Fernsehen Geld verdienen könnte. Wie gesagt, bei einer schnellen Umsetzung dieser Idee ginge das mit Zahlencodes, kurz eingeblendeten Buchstaben oder auch Signalen akustischer Art, damit das Prinzip nicht hintergangen wird durch lautloses Fernsehen.

Denn ich glaube schon, die Fernsehlandschaft wird sich in den nächsten Jahren weiter verändern und das Internet wird eine noch größere Rolle spielen. Die Grenzen zwischen YouTube-ähnlichen Kanälen und realen Nachrichten wird weiter verschmelzen – der Dialog zwischen Zuschauern und Sendern muss weiter verstärkt und intensiviert werden die junge Generation wächst nur noch mit Handy und Internet auf, die sitzen kaum mehr vor der Glotze und vielleicht ist auch das ein Weg, die Generationen aneinander anzugleichen. Man muss sich eben breiter aufstellen als Unternehmen und das geht am besten, wenn man ein Gefühl dafür entwickelt, was die Menschen sehen wollen und bei mehreren Tausend Usern, die alle mit Fernsehen Geld verdienen wollen, hätte man ein gutes Instrument.

Ganz ehrlich gesagt, möchte ich bei manchen Sendungen oder Filmen im Nachhinein auch belohnt werden, wenn ich diese geschaut habe und dazu noch die Werbung konsumiert habe. Was spricht also dagegen, zwischen zwei Werbespots ein ABC 123 einzublenden, dass ich in mein Handy eintippe als Kontrolle dafür, dass ich Werbung und Sendung gesehen habe – im Gegenzug werden wir ein paar Cent auf meinen virtuellen Account gezahlt und schon freut man sich manchmal mehr auf die Werbung als auf den Film. Man muss im 21 Jahrhundert ein bisschen bekommen von dem linearen Denken und sich den Möglichkeiten bzw. Gegebenheiten mehr anpassen, das bedeutet auch ein Mehr an Interaktion zwischen TV und deiner Zielgruppe. Denn diese ist bei Leibe nicht mehr nur zwischen 14 Jahren und 49 – sondern sie geht höher, weil auch die älteren Menschen ein verändertes Leben führen, wo der Fernseher nicht nur zur Unterhaltung dient, sondern immer mehr das Radio ersetzt. Vielleicht konnte ich ja mit der Idee, Geld mit Fernsehen zu verdienen, einen Denkanstoß geben.

Erst nach dem Schreiben des Artikels habe ich ehrlich gesagt noch einmal etwas genauer recherchiert und bin da zum Beispiel auf einen Bericht gestoßen über TV Smiles mit einer lesenswerten Kritik an diesem Prinzip auf übergizmo.com – diese lässt eher kein gutes Haar an dieser Möglichkeit, so eine Art „Treuepunkte“ für´s Fernsehen zu sammeln. Danke.

Wie man das Windows 10-Symbol entfernt bei Windows XP

Endlich mal ein hilfreicher und vernünftiger Hinweis darauf, wie man dieses blöde Hinweis-Popup im Windows XP wegbekommt. Denn auf meinen Zweit-PC habe ich gar nicht die Möglichkeit, das Windows 10 zu installieren weil dort System-Komponenten sind wie die Grafikkarte, für die es keine korrekten Treiber im Internet gibt. Wer weiß auch, wofür das gut ist. Nun habe ich exakt nach Anleitung gehandelt, wie man das Offer-Symbol für Windows 10 entfernen kann und es hat alles funktioniert. Vielen Dank an WinFuture.de :-)

Quelle: Windows 10: Wie man das „Upgrade Offer“-Symbol entfernen kann – WinFuture.de

Nach Weihnachten ist auch vor Weihnachten

Wie bei einem Ballon, aus dem man nach dem Aufblasen die Luft heraus lässt, verhält es sich manchmal an Weihnachten. Innerhalb der Adventszeit wird mit Pauken und Trompeten, also dem maximal möglichen Aufwand, der Ballon fast bis zum Platzen gebracht und die Menschen sind endlich froh, wenn das Fest losgeht. So werden wochenlang vorher schon die Geschäfte nicht nur samstags unsicher gemacht, damit auch wirklich nichts vergessen wird und es keinen Streit bei den Geschenken gibt.

In manchen Fällen wurde sogar noch ein Heiligabend losgezogen, um noch letzte Reste an Nahrungsmitteln bei den Discountern aus den Regalen zu kratzen oder schnell an der Tanke ein Geschenk zu holen – egal was. Das kann eine Flasche Wein sein, irgendein Buch oder auch Pflanzen, die dort herumstehen. Alles ist besser als mit leeren Händen zu erscheinen, Weihnachten kommt auch immer urplötzlich und ohne Ankündigung. Das ist dann meistens auch das Thema, über das man sich am Festtage unterhält und am Ende müssen wohl alle über sich selbst lachen.

Aber nach Weihnachten ist eben auch vor Weihnachten und darum kann es durchaus sinnvoll sein, in der Zukunft sich nicht so einen Stress zu machen wegen der Geschenke oder wegen eventuell fehlendem Geld. Denn jeder kann, egal wie die Einkommensverhältnisse sind, sich zehn Euro beiseitelegen und jeden Monat sparen. Das wären dann 120 €, die einem Anfang Dezember des nächsten Jahres zur Verfügung stehen würden und damit kann man schon eine ganze Menge anfangen. Daher mein Tipp: schon so früh wie möglich beginnen, sich ein klein wenig Geld für sich selbst oder für Geschenke beiseite zu legen – dann würde es nicht wirklich eng, wenn es darauf ankommt.

Eine andere Möglichkeit, beim Einkauf zu sparen ist das rechtzeitige besorgen des Weihnachtsschmucks – und das bedeutet im Zweifel schon zwei Tage vor Heiligabend, wenn die Schilder mit den Produzenten über der Ware hängen oder direkt nach Weihnachten, wenn alles nur noch die Hälfte oder noch weniger kostet. Diesen Schmuck, diese Kerzen, dieses Geschenkpapier kann man ja wohl problemlos in eine kleine oder große Kiste schmeißen und für das nächste Jahr aufbewahren. So kann man auch Geld sparen und vor allem Dingen für das nächste Jahr die Nerven.

Um sich nicht so ganz dem Stress hinzugeben, kann man bei rechtzeitiger Planung auch schon die Sonntage am Advent beginnen, kleine Treffen vorzubereiten und eben das zu tun, was man auch wirklich selber möchte. Der Vorteil wäre, man kann gleich zusammen einkaufen gehen und hat ein tolles Erlebnis zu zweit, zu dritt oder mit der ganzen Familie und anschließendem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt. Der hat nämlich oft direkt an Heiligabend schon zu, weil die Beschäftigten dort auch gerne in Ruhe im Kreise ihrer Liebsten oder der Familie feiern möchten. Also: die Vorweihnachtszeit nutzen, nicht nur zum Einkaufen – sondern auch um sich mit Freundschaft zu treffen um sinnvolle Dinge zu tun.

Nachdem man also rechtzeitig anfängt, kleinere Geldmengen für Weihnachten zurückzulegen und man die Weihnachtsartikel in einer Kiste aufbewahrt hat, die reduziert kurz vor oder kurz nach Weihnachten verkauft wurden, könnte man noch daran denken, sich etwas Schönes zum Ankleiden zu besorgen. Auch hier, Kleider machen Leute – aber Kleider machen auch Kosten und die gilt es zu reduzieren, durch rechtzeitiges kaufen oder pfiffige Kombinationen aus vorhandenen Kleidungsstücken. Auch hier gilt, je früher man sich darum kümmert, umso besser und möglicherweise günstiger wird es auch.

Weihnachten soll ja im Großen und Ganzen Spaß machen, es soll dazu führen das die Familie zusammenkommt und eben nicht der ganz große Stress im Dezember über einen kommt. Ich bin sowieso der Meinung, wer sich das in dieser Form diktieren lässt, wen man wann und ob man ihm oder ihr erst an Weihnachten etwas schenkt, der ist eh nicht mehr zu retten. Schenken soll auch Freude machen, das kann auch durch eine Kleinigkeit zwischendurch oder eine Überraschung im ganzen Verlauf des Jahres passieren. Manchmal läuft man Straßenfesten oder Flohmärkten und sieht etwas Schönes, das zu einer anderen Person passt. Man holt es sich einfach und gibt es weiter, auch das ist vielleicht eine Möglichkeit, um schon den nächsten Einkauf Stress zu entkommen.

Man kann sich also ein kleines Regal Zuhause einrichten mit entsprechend großen Boxen, wo man im ganzen Jahr überall etwas hinein tut zum Verschenken oder auch einen Zettel mit einer tollen Idee, so fängt man nicht erst im Winter an, wenn das Wetter schlechter wird und die Straßen eisig, in den Geschäften zu suchen. Vieles kann man auch auf Reisen kaufen und sich inspirieren lassen von anderen Kulturen, abseits von Parfüm, Krawatte und etwas zu naschen kann es auch unheimlich spannend sein sich in andere hinein zu übersetzen und zu überlegen, was der anderen Person gefallen könnte. Machen Sie sich also nicht zum Sklaven der weihnachtlichen Idee, blocken sie alle Verlockungen ab und denken Sie rechtzeitig an die schöne Zeit und nicht erst, wenn man Mütze, Schal und Handschuh aus den Schränken holt und die Sommerkleidung in die Kiste.

Das mit dem rechtzeitigen Geld beiseitelegen geht ja im Grunde genommen auch für Geburtstage, kleinere Feierlichkeiten und Anlässe anderer Art – hier sollte man für diese Zwecke immer einer Extra-Kasse haben, aus der man sich selbst bedienen kann. Dann kann man vielleicht auch selbst die festlichen Tage von anderen und bei anderen mehr genießen. Viele denken ja, wenn man die Geschenke per Versandhandel bestellt, lebt man ruhiger. Aber hier warten auch viele Fallstricke, die Bestellung kann schief gehen, der Lieferant findet die Adresse nicht oder die Ware ist schlichtweg fehlerhaft und man kommt in Schwierigkeiten wegen dem Termin. Auch hier macht es viel mehr Spaß, statt im Internet zu bestellen die Ware gleich im Geschäft anzuschauen und im Zweifel gleich zu reklamieren. Das verschenken fängt nämlich auch schon bei den Gedanken hierzu an und geht zum Einkaufserlebnis an sich – ich hoffe, ich konnte hier mit einigen kleinen Tipps ein wenig weiterhelfen und für etwas mehr Lebensfreude sorgen. Denn: nach Weihnachten ist immer vor Weihnachten und was gibt es schöneres als sich dem Stress zu entziehen und der Masse ein Schnippchen zu schlagen.

Helene Fischer ist eine Show-Maschine

Wenn man in den Genuss kommt, einer der vielen Shows von Helene Fischer beizuwohnen, dann kann man in etwa verstehen was die Überschrift bedeutet. Kaum eine andere Frau im deutschen Showgeschäft kann ihre Zuschauer dermaßen in ihren Bann ziehen wie es Helene Fischer tut. Auf der Bühne explodiert die scheinbar zierliche Frau und mutiert zu einer Sexbombe, sie fasziniert mit atemberaubenden Gesang und Elementen aus dem Zirkus. Die Helene Fischer Show setzt Maßstäbe, die zahlreiche männliche Konkurrenten mal entfernt erreichen konnten und zeigt deutlich, dass gute alte Fernsehshow noch nicht tot ist. Sie muss nur gut gemacht sein und die Menschen vor den Fernsehschirmen sowie natürlich im Saal unterhalten können. Man muss bei den Titeln mitsingen können, bei den sexy Tanzeinlagen auf dem Stuhl unruhig hin und her wackeln und am Schluss begeistert aufspringen. Es ist eine Reise durch ein kleines Wunderland, durch die Helene Fischer Männer und Frauen allen Alters führt nur zu Weihnachten in ihrer Show. Deshalb sind auch ihre ganzen Konzerte deutschlandweit so beliebt und immer schnell ausverkauft, ein Ticket garantiert doch einige Stunden Sorglosigkeit und Ablenkung vom möglicherweise stressigen Alltag. Ihre Lieder vermitteln nichts Negatives, haben einen tollen Klang und Helene Fischer hat natürlich im doppelten Sinne einen wunderbaren Klangkörper, den sie auch einzusetzen weiß – jedoch nicht auf diese plumpe Art und Weise, wie es einige Pop-Sternchen und Casting-Luder auf ihre mehr als offenherzige Art und Weise tun, sondern Helene Fischer ist die Meisterin der versteckten Erotik, brav und dennoch mit sexy Kostümen. Das ist eben das besondere an Helene Fischer, dass sie zu einem perfekten Zeitpunkt mit ihrem Talent und Aussehen bzw. ihrem Charakter da ist und sich stilsicher auf der Bühne bewegt. Darum ist sie auch jederzeit gerngesehener Gast auf anderen Bühnen, stets bescheiden und nicht laut – aber dennoch nicht unterwürfig und mit einer klaren Meinung. Ich wünsche Helene Fischer auf jeden Fall noch viele weitere Shows, in denen sie singt, tanzt, zaubert, athletische Kunststücke vollbringt oder viele ihrer Gäste, die ihre Shows bereichern, begrüßen darf. Mädchen, werdet wie Helene Fischer und nicht wie Katie Price.


Gibt es echte Alternativen zu YouTube?

Wie einige aufmerksame Leser eventuell schon mitbekommen haben, bin ich immer auf der Suche nach Alternativen bzw. schaue nach weiteren Möglichkeiten im Falle einer zu starken Konzentration auf ein Unternehmen – denn hierdurch können Abhängigkeiten stehen und man wird unbewusst denkfaul, weil man sich mit dem zufrieden gibt was man bekommt.

Daher habe ich mal geschaut, welche Alternativen es zu YouTube eigentlich noch gibt. Immerhin ist die größte Videoplattform im weltweiten Internet marktführend und sollte entsprechend attraktiv sein – allerdings gibt es immer auch mal Videos, die dem Unternehmen nicht genehm sind oder aus welchen Gründen auch immer kann man das Video nicht auf der Plattform sehen. Schon sind wir an einem interessanten Punkt, an dem es anfängt, zu kribbeln und man stellt sich Fragen, ob das alles so sein muss. Auf der Suche nach Antworten stößt man unter anderem auf so Plattformen wie tape.tv oder Vimeo und auch einige andere Alternativen scheint es ja für YouTube zu geben.

Der nachfolgende Artikel, der unten über den Link aufgerufen werden kann, enthält also sowohl einige Ausweichmöglichkeiten für Menschen, die sich von YouTube nicht so extrem abhängig machen wollen als auch einige Tipps und Tricks für User, die einfach nur mal ein Video hochladen möchten vom Handy ohne gleich einen Account bei YouTube eröffnen zu müssen.

YouTube ist die mittlerweile erfolgreichste Videoplattform der Welt, jeder User kann dort mit seinem Account seine Kurzfilme oder anderes hochladen und innerhalb von wenigen Minuten ist es somit mö…

Quelle: Welche Alternativen zu YouTube gibt es? – webimedia.de

EDEKA Steakhouse Pfanne erweitert mit Cevapcici

Ich habe mir mal wieder ein Fertiggericht gekauft, welches aus meiner Erinnerung heraus schon alleine sehr lecker war für ein paar Euro. Es handelte sich dabei um die Steakhouse Pfanne von Edeka der Eigenmarke gut und günstig, das sind Kartoffelspalten frittiert mit kleinen Hacksteaks und Gemüse. Alles schon gewürzt und tiefgefroren muss es nur noch unter Zugabe von etwas Öl in eine heiße Pfanne und dann kann es schon losgehen mit dem Essen. Aber ich habe mir zuvor noch Cevapcici in der Pfanne gebraten und wollte mal probieren, wie das Ganze in der Kombination schmeckt.

EDEKA Steakhouse Pfanne mit Cevapcici
EDEKA Steakhouse Pfanne mit Cevapcici erweitert

Außerdem geht es mir ja auch darum, eine gewisse Ersparnis durch die Erweiterungen von Fertiggerichten zu erzielen. Die Cevapcici habe ich eigentlich immer in der Tiefkühltruhe, da kostet so ein Beutel 4,99 € und es sind 1000 Gramm von den pikanten Hackfleischröschen aus Rindfleisch enthalten. Das sind so in etwa 20-30 Hackfleisch-Röllchen, die man auch prima mit Pommes genießen kann. Einfach unten in den Backofen die Pommes und oben in die Fahne rein mit den bekömmlichen Cevapcici von Gutknecht, für unter fünf Euro bei Lidl kann man sich da wirklich nicht beschweren.

Bei der Steakhouse Pfanne von gut und günstig sind ja auch schon kleine Hacksteaks enthalten, aber die Kombination mit den Cevapcici war dann doch überraschend lecker. Denn hier ist auch noch Gemüse bei und die Kartoffelecken zusammen mit dem Hackfleisch und etwas Ketchup erfüllen durchaus ihren Zweck. So habe ich die Steakhouse Pfanne mit weiteren Cevapcici noch als Gericht für den übernächsten Tag, die Kosten halten sich in Grenzen und ich müsste sonst wieder etwas Neues kaufen. Im Zweifel kann man ja das Gericht auch noch mit etwas Kopfsalat und Tomate abrunden – also satt soll man auf jeden Fall schon werden und auch wenn man nicht so viel Geld hat, kann man sich trotzdem etwas Leckeres machen. Das will ich ja hier immer wieder zeigen, dass es keine Frage des Geldes ist und Fertiggerichte mit etwas zu erweitern halte ich für eine gute Lösung.