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16 Mai |
125 Jahre Kurfürstendamm mit Festival Of Lights 2011 zu Besuch bei
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Die Vorbereitungen laufen ja schon für das Jubiläum 125 Jahre Kurfürstendamm und da ich sowieso in der Nähe war in geschäftlichen Dingen, genoss ich für ein paar Minuten das wunderschöne Frühlingswetter. Alles Wichtige zum Jubiläum findet man auf der Seite Kudamm2011, hier wird umfangreich informiert über alle Events und Feierlichkeiten, die ab heute (05. Mai2011) bis Ende Oktober stattfinden werden und mit dem beliebten Festival Of Lights (letztes Jahr gab es ja einen Fotowettbewerb und tollem Video!) enden. Davor bin ich noch etwas schnellen Schrittes spaziert vom U-Bahnhof Berliner Straße bis zum Rathaus Steglitz und von dort bin ich dann mit der Linie U9 bis U-Bahnhof Zoologischer Garten gefahren, um wieder mal das KaDeWe zu begutachten und danach ein Foto auf dem Breitscheidplatz vom Wasserklops zu machen:
Weitere Bilder und gute Informationen erhält man hier im Blog von Michael Zoll, wo es auch eine Antwort gibt auf die Fragen “Wann wurde der Wasserklops erbaut” oder “Wie hoch sind die jährlichen Kosten für den Brunnen” – Danke dafür. Vor 125 Jahren gab es ihn natürlich noch nicht, als 1886 die Straße offiziell fertig gestellt wurde und im Laufe der Geschichte so einiges über sich ergehen lassen musste. In diese Zeit passt auch das Lied “Heimweh nach dem Kurfürstendamm” von Hildegard Knef – das Video auf Vivaberolina gibt da nochmal wunderbar die melancholische Stimmung wieder. Für die jüngeren Leser: Das mit dem schwarz/weiß ist normal, Farbe gab es damals nicht im Fernsehen und wurde erst später in die Flimmerkiste gegossen. Mehr zur historischen Geschichte des Berliner Prachtboulevards liest man bitte hier bei Wikipedia.
Dieses Foto ist eine super Perspektive, die man von der neu aufgestellten Treppe hat, die man auch noch auf dem unteren Bild sieht – wie ich da drauf stehe. Meine Verbindungen zum Ku´damm sind auch sehr tiefgehend: Zu Eishockey-Zeiten sind wir öfter losgezogen nach den Spielen des BSC Preussen, den Preussen Devils oder der Berlin Capitals – jaja damals konnten wir uns noch leisten, mehrfach den Namen zu wechseln. Da war oft das Ku´dorf ein Ziel, eine riesige Kneipen-Landschaft mit zig Biersorten und einer super Stimmung. Aber diese Zeiten sind vorbei, aus vielerlei Hinsicht hüllen wir hier mal den Mantel des Schweigens drüber. Aber auch schon davor war ich oft im “Joe am Kudamm” oder im “Society” oder in einer der vielen Lokalitäten, die sich so anboten (je später der Abend…..).
Durch meine Arbeit war ich desöfteren am Kurfürstendamm, ganz aktuell Ende 2010 bei Karstadt und natürlich von 1991 bis 1994 beim fnac Kulturkaufhaus in der Meinekestraße, wo ich wirklich das pralle Leben am Morgen, in der Mittagspause und auch nach Feierabend mitgenomm mitbekommen ;) habe. Zum Beispiel war ich oft Montags bei der Markus Küppers Band (YouTube-Video, “Sag es mir noch einmal”) oder auch auf zahlreichen, ne eigentlich jedem Straßenfest – auch lange bis tief in die Nacht unter dem legendären West Power Tower zum Abtanzen. Apropos auch die Anfänge der Love Parade, wo damals für nur ein paar Wagen, hinter denen ein paar Figuren zappelten, die Straße kurz abgesperrt wurde, habe ich live (und zappelnd) miterlebt. So gesehen verbinde ich auch eine ganze Menge mit diesem Jubiläum und schwelge gerne in diesen Erinnerungen. Happy Birthday – auch an 125 Jahre Coca Cola, die in diesem Jahr ebenso ein rundes Jubiläum feiern dürfen, Fotos von einer Feier zeigt die Foto-Fee hier.
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10 Mai |
bei der Bahnhofsmission mit dem Schlafsack zu Besuch bei
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Oje, das bei dem Wetter! Neuschnee, glatte Wege – also im Grunde unwirtliches Wetter, bei dem man lieber zu Hause bleibt. Aber ich hatte mir das Anfang Dezember vorgenommen und jetzt wurde es umgesetzt: Mein Besuch bei der Bahnhofsmission am Berliner Bahnhof Zoo. Am Vormittag ging ich los und fuhr mit der BVG dorthin. Ich hatte mich zuvor telefonisch erkundigt, wo man überall etwas abgeben kann und die unbürokratischste Weise schien mir auch von der Erreichbarkeit diese Variante zu sein. Letzte Woche musste ich ja arbeiten.
Wenn wir dann zu Hause sind, machen wir es uns gemütlich und drehen die Heizung auf. Dieser “Luxus” ist nicht jedem vergönnt und das sieht man nicht nur in entfernten Ländern, sondern quasi vor der Haustür. Darum entschied ich mich, eine Spende in Form von Sachwerten zu über-bringen, wo ich auch SEHE, dass sie benötigt wird und ankommt – in beiderlei Hinsicht.
Als ich ankam, empfing mich ein netter junger Mann und bat mich herein. Ich schaute mich ein wenig um und ließ mir einiges erklären. In der Küche wurde schon das Mittagessen vorbereitet von den vielen ehrenamtlichen Helfern, während es auch einige Mitarbeiter gibt, die festangestellt sind. Mein Respekt gilt beiden Personengruppen, mehr als jedem Sportler oder Popstar, der meint, er sei der Mittelpunkt der Welt.
Ich hatte einen Schlafsack und eine Decke im Gepäck, wo ich meine, sie erst mal nicht mehr zu benötigen (wobei ja “benötigen” von “Not” kommt). Im Anbetracht des aktuellen Wetters gibt es mit Sicherheit Menschen, die sich darüber freuen werden!!!
Aus Respekt vor sowohl den Mitarbeitern, als auch den Hilfebedürftigen habe ich auf ein Foto drinnen verzichtet, man muss da nicht auftreten wie ein Tourist, aber auf ein Foto von außen –als Erinnerung für mich und andere- wollte ich dann auch nicht verzichten. Ich bedanke mich bei den Menschen, die ich kennenlernen durfte und wünsche besonders ihnen alles Gute.
Bahnhofsmission Berlin – Jebensstraße 10623 Berlin Telefon: 030 313 80 88 Kälte-Hilfe Berlin
Eines meiner Lebensmottos: An sich selber glauben und an andere denken – nicht umgekehrt.
PS: Die Spende erfolgte nicht wegen Weihnachten – sondern weil es kalt ist. Altkleider und Schuhe spende ich das ganze Jahr über oder verschenke leere (!) :D Pfandflaschen, wenn es mir die Umstände erlauben. Weil ich damals nicht gewonnen habe, spende ich in den nächsten Tagen an die von Eisbären-Spieler Stefan Ustorf unterstützte Organisation KOMEN. bye, FunTa
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8 Mai |
Zu Besuch beim ZDF-Dreh – Ein starkes Team zu Besuch bei
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Bisher gab es schon 46 Folgen dieser seit 1994 ausgestrahlten Serie. Alles weitere, wichtige findet man natürlich auf Wikipedia und auf der ZDF-eigenen einstarkesteam-Homepage. In der Szene auf dem Foto ist Otto Garber -gespielt von Florian Martens- zu sehen, wie er neben dem Auto steht. In wenigen Sekunden geht es los, direkt neben mir rechts steht der Tonregisseur, ruft “Ton OK!” und ab diesem Zeitpunkt halte ich mich natürlich zurück und störe nicht.
Ein Interview mit Florian Martens aus dem April 2010 anlässlich der 40. Folge liest sich auch sehr interessant, zum Beispiel seine Antwort „ Ich arbeite am liebsten in Berlin. Warum auch nicht, die Stadt bietet doch alles.“ auf die Frage, wo denn der nächste Einsatz sein könnte. Hier wird gerade die 49. Folge abgedreht, in weiteren Rollen Jörg Schüttauf, Michael Mendl, Melika Foroutan, Julischka Eichel, Julia Jäger und Amelie Kiefer und der Arbeitstitel lautet “Das Vorbild”. Mehr wird aber nicht verraten, nur so viel…! Interessanter Link zur Sendung auch hier
Die Location war in der Nähe der Urbanen Gewässer am Potsdamer Platz, praktisch nur wenige Gehminuten vom gleichnamigen, nach dem Potsdamer Platz benannten, U-Bahnhof. Auf dem zweiten Foto war die Szene dann im Kasten und es folgte noch eine, bevor es langsam anfing, zu dämmern. Bei der Folge geht es um Veruntreuung von Spendengeldern für die Dritte Welt und sie haben noch ein paar Tage an diversen Orten Berlins zu drehen. Ein Sendetermin steht noch nicht fest, aber man wird davon lesen – kamen doch die ersten beiden Folgen dieses Jahres auf einen stattlichen Marktanteil von durchschnittlich 20,9% bei 6,44 Millionen Zuschauern. Zu den Quoten werde ich demnächst auch noch etwas schreiben, jetzt aber sage ich erstmal Danke, dass ich dabei sein durfte und viel Spaß bei den weiteren Dreharbeiten.
Und – wer weiß, was uns zur Jubiläumssendung, der 50. Folge, erwartet…….
bye, FunTa
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26 Apr |
zu Besuch im Berliner Zoo bei Eisbär Knuts Freunden zu Besuch bei
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Als ich den Artikel “Mach´s gut, Knut” auf stern.de gelesen habe, musste ich sofort an einen meiner letzten Besuche im Berliner Zoo denken. Der war mit einer Seniorengruppe zusammen mit meiner Omi, die ich eigentlich nur mal so spontan besuchen wollte. Als ich dort im Heim war und von dem Ausflug hörte, habe ich sofort meine geplanten Erledigungen vorgezogen, so dass meine Hilfe bei der “Verladung” in den Reisebus und als Rolli-Schubser in Anspruch genommen werden konnte.
Der Bus war natürlich extra für Rollstuhlfahrer ausgelegt und die ausfahrbare Rampe, die man im unteren Bild sehen kann, ist absolut praktisch und hilfreich. In diesem Blog von okki1616 gibt es ebenfalls gute Berichte über Erlebnisse im Zoo mit Bildern und Videos! Immer mal reinschauen da. :)
Es war auch glücklicherweise sehr schönes Wetter und wir konnten gemütlich die Sonnenstrahlen genießen und Knuts Freunde, die Elefanten, Nashörner, Giraffen, Affen und Vögel besuchen. An die Deutsche Eishockey Liga (DEL) fühlten wir uns erinnert, als es zu den Eisbären und den Pinguinen ging mit anschließend öffentlicher Robbenfütterung, nachdem wir uns selber etwas zu Futtern besorgt hatten. Die ganze Gruppe war begeistert von den Tieren, die ja beschämenderweise in freier Natur gejagt und gequält werden, wie es immer wieder die Tierschutzorganisation PETA anprangert – unterstützt zum Beispiel von Brigitte Bardot!
Ein insgesamt erlebnisreicher Tag ging mitten in der Woche mit dem Besuch im Zoo am späten Nachmittag zu Ende, weil ja wieder alle zurück in den Bus mussten, um wieder pünktlich zum Abendessen daheim zu sein. Im Winter, als ich in der Bahnhofsmission zu Besuch war, schaute ich ebenfalls mal am Eingang Elefantentor in der Budapester Straße 32 vorbei – da war es mir aber verständlicherweise zu kalt, um zu diesem Zeitpunkt den Zoo zu besichtigen. Ich bin ja schließlich kein Eisbär – wie Knut.
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21 Apr |
bei der IFA in Berlin zu Besuch bei
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….bin ich eigentlich so oft wie möglich. Der Mix aus Unterhaltung, Technik, Live-Shows und Entertainment lockt mich immer wieder an und befriedigt meine Neugier. Früher sammelte ich fleißig die ganzen Kataloge aus den Bereichen HiFi, TV, Handy oder PC – jetzt kann man ja alles online abrufen und auch einen kleinen Eindruck kann sich jeder auf der offiziellen Homepage der IFA holen. 2011 ist die IFA vom 2. bis 7. September. Hier eine Eintrittskarte von 2007:
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11 Apr |
Nürnberger Burg im Frankenland zu Besuch bei
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Ja, Nürnberg ist schon eine schöne Stadt. Als ich mal dort war -um im Franken-Center zu arbeiten- nutzte ich natürlich auch die freie Zeit für Ausflüge rund um die Sehenswürdigkeiten, ausgedehnte Spaziergänge, aber auch um Auszuruhen und zu Entspannen. Mein Zimmer hatte ich sehr zentral Nähe Hauptbahnhof in einer Pension garni in der Luitpoldstraße, wie sie auf dem Foto unten sehen ist.
Bei schönstem Kaiserwetter machte ich mich auf den Weg, die Sehenswürdigkeiten zu entdecken und dieser führte mich dann auch direkt zu dem Bauwerk, welches der Stadt ihren Namen gibt: Die Kaiserburg mit ihrem unverkennbaren Wall, den man wunderbar umlaufen und zur Belohnung dann von der Burg aus die Aussicht auf Nürnberg genießen kann.
Dann geht es auch schon weiter: Quer durch die Altstadt, immer die Nase Richtung Sonne und die Geschichte einatmen (wenn nicht gerade Autoabgase die Sinne vernebeln). Rund um die Burg dauert es eine Weile, aber es ist absolut lohnenswert……
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15 Mrz |
Dirk Nowitzkis Geburtsstadt Würzburg zu Besuch bei
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Das war so im zweiten oder dritten Jahr meiner Selbständigkeit, den Stand habe ich vor einem Woolworth aufgebaut und hoch die Straße ging es genau zum Bahnhof, das heißt die Kunden waren alle auf dem Weg nach dem Feierabend bei mir vorbei. Zudem knallte die Sonne nur auf die Gegenseite und viele blieben auf der Schattenseite, Dirk Nowitzki war aber nicht zugegen. Auch sonst war es ein angenehmes Uhrenverkaufen am Tisch, zwischendurch kam immer mal ein Schwung und danach war wieder Pause, Kaffee trinken gegenüber.
Übernachtung war auch optimal, ein großes geräumiges Zimmer mit allem Drum und Dran im “Käuzchen” und unten war eine Premiere-Kneipe mit Bundesliga und Champions League und keinem weiten Weg ins Bett – nur die Treppe nach oben. Am Wochenende konnte ich lange Ausflüge hoch in die Weinberge unternehmen oder am Festival “Umsonst und Draussen” teilnehmen. Die zahlreichen Bars und Cafés luden auch nach getaner Arbeit zum Verweilen ein, sehr angenehme Atmosphäre mit einer schönen Mischung aus Jung und Alt.
Ich werde Würzburg immer in angenehmer Erinnerung behalten und als Dirk Nowitzki mit den Dallas Mavericks NBA-Champion 2011 wurde, kam die Zeit dort wieder hoch und auch ein zweiter Auftrag dort wiederholte nur meinen positiven Eindruck! Gemütliches Städtchen mit Charme.
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4 Mrz |
Besuch einer internationalen Rassehunde-Ausstellung in Berlin 2012 ? zu Besuch bei
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Tja da bin ich doch wieder über etwas gestolpert: Letztes Jahr bin ich ja erfolgreich daran gescheitert, auf diesem Wege meinen Kontakt zu den bellenden Vierbeinern zu vertiefen und ich habe den Termin einer Haustiermesse komplett “verpasst”. Diesmal sollte das eigentlich anders sein, wenn am 31. März und 1. April 2012 die internationale Rassehunde-Ausstellung ihre Pfoten Pforten öffnet, wie in dem Link steht. Aber der in dem Link ebenfalls angegebene VDH teilte mir mit, dass sie mir betreffs einer Kartennachfrage “leider nicht behilflich sein.” können – denn “dieses Jahr findet keine Internationale Ausstellung in Berlin statt.”. Somit muss ich also schauen, wann und wo nun eine solche wieder stattfindet. Schade und irgendwie komisch, dass das dann trotzdem dort immer noch so steht!
Der Bericht wird natürlich wie gewohnt hier zeitnah online gestellt und von einigen Fotos geschmückt. Ich werde mich also selber mit den für mich gefühlten “Bedrohungen” konfrontieren, weil die Umgebung auch eine andere ist als auf der Straße. Dadurch setzt automatisch für einige Zeit eine Desensibilisierung ein, die mich mental auf jeden Fall weiterbringen wird und noch dazu Spaß macht. Ich hoffe, der Eintrittspreis hält sich in Grenzen und es wird wieder ein einmaliges Erlebnis!
Als Apetizer Fotos von der Rassehundeausstellung 2008 in Offenburg
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19 Jan |
Besuch bei – Hockeyweb.de zu Besuch bei
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In meiner kleinen “Besuchs-Reihe” war ich vor kurzem bei einer DER großen Eishockey-Portale Deutschlands bzw. bei den Vermarktern dieser Site. Mit hockeyweb.de habe ich einen starken strategischen Partner an meiner Seite, der mir Daten und Informationen zur Verfügung stellt zu den einzelnen DEL-Teams. Im Gegenzug betätige ich mich als Autor für den mittlerweile sehr beliebten Spieltagscheck und gebe somit eine aktuelle Vorschau auf die DEL-Spiele.
Aber Hockeyweb.de hat es sich zum Ziel gemacht, nicht nur über die oberste deutsche Spielklasse zu berichten, sondern allumfassend findet man hier Details, Informationen, News und Ergebnisse zur 2. Eishockey-Bundesliga, der Oberliga bis runter zum Nachwuchs und über den großen Teich zur NHL und wieder zurück zum DEB, der deutschen Nationalmannschaft.
Um mal zu Schauen, wie bei Hockeyweb.de gearbeitet wird (ich bin ja derzeit sowieso auf Jobsuche), hatte ich einen Termin mit Chef-Redakteur Oliver Koch vereinbart. Viele Räume, viel Monitore und einige Mitarbeiter sorgen für betriebsame Arbeitsatmosphäre. Er zeigte mir dann auch, wie die Schnittstelle zwischen meinen Beiträgen hier im Blog und der Content-Seite auf Redaktionsebene funktionieren. Das war in jedem Falle interessant und ich holte mir dann auch noch einige Anregungen für meine eigene Website FunTas-World.de.
Zeit, mal den Chefsessel zu erklimmen, die ersten Entscheidungen zu treffen und die Sekretärin einen Kaffee machen zu lassen. Okay erstes Problem: Es gibt keine, jeder macht alles selbst und die Küche ist für alle da. Zweites Problem: Es gab nichts zu entscheiden, alles ist im Fluss und das dritte Problem: Tari Tara der Chef war da! Reumütig räumte ich den Sessel, als Trostpflaster bekam ich noch das Hockeyweb-Cap. Cap…?! Capitals-..?! Ja genau, denn Geschäftsführer Dirk Makritzki kannte ich noch aus gemeinsamen Preussen/Devils/Capitals-Zeiten, unter anderem ja gerade anlässlich des Jubiläums 10 Jahre Radio Eiskalt, wo er mithalf, Radio Eiskalt zu etablieren und ich damals “FunTas Fantasien” in Form von Gedichten zu den Eishockey-Teams aus Ost und West beglückte. So schließt sich also der Kreis und wie klein die Welt ist, zeigt ja auch, dass ich mit einigen Gründungsmitgliedern wie Axel “Otti” Otto oder Frank Wittek über den Fanclub Preussens Gloria e.V. noch in Kontakt stehe.
Zurück zu Dirk Makritzki, der als Geschäftsführer von eurostream auch “die führende Agentur für die Vermittlung von Werbung für Sportwetten- und Spielangeboten im deutschsprachigen Raum” ist, wie der Homepage zu entnehmen ist. Bei den Referenzen entdeckt man unter anderem so illustre, bekannte Internetadressen wie z.B. del.org, hertha-inside.de, die-fans.de oder aber auch wettpoint, deren Livescores und Datenbank ich nutzen darf. Wie schon gesagt, die Welt ist eben klein und wir sind alle mittendrin. Nach einem angeregten Gespräch verabschiedete ich mich auch schon wieder und nutze somit die DEL-Pause, um auch mal ein wenig aus der Sicht hinter den Kulissen zu berichten. Ende Mai 2011 ist Eurostream umgezogen und man findet sie jetzt in der Clayallee!
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18 Jan |
Bei der berühmten unterirdischen Toilette in Münster zu Besuch bei
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Als es mich Anfang Mai mal beruflich nach Münster verschlagen hatte, nutzte ich natürlich auch die Gelegenheit, um am Domplatz die berühmte unterirdische öffentliche Toilette zu besuchen und sie war wirklich, wie es HIER beschrieben wird. Einfach wunderbar, sauber, hell und mit wunderschönen Bildern. Von außen, wie man unten auf meinem Foto erkennen kann, mit einem unscheinbaren Eingang die Treppe hinter – aber wenn man erst mal drinnen ist, kann jede öffentliche Toilette in ganz Deutschland einpacken. Gerne habe ich etwas Kleingeld liegen gelassen.
Nicht weit von der Altstadt Münster ist das Schloss, auch hier lohnt sich jeden Fall ein Besuch. in dem Blog Schlösser und Burgen in Nordrhein Westfalen erfährt der geneigte Leser noch etwas mehr über die Geschichte, die Bewohner und wie es zur jetzigen Universität wurde. Meine ganzen Tage in der Stadt waren insgesamt sehr erlebnisreich, das Arbeiten beim Handtaschenverkauf war erfolgreich und bot durch eine Kollegin, die vor Karstadt noch Sonnenbrillen promotete, einiges an Abwechslung. Weil der Eingangsbereich überdacht ist, war gewährleistet, dass man auch bei durchwachsenem Wetter entsprechende Umsätze generieren konnte!
Allerdings: Die Übernachtungsmöglichkeiten waren bescheiden für einen Handelsreisenden, der wie ich die Hotelkosten nicht einfach der Firma überschreiben konnte. Daher bin ich aus einem etwas zentraler gelegenen Hotel – so gut es auch war – aus Kostengründen wieder ausgezogen und mein zweites Hotel war etwas außerhalb und ernüchternd, so dass ich sogar in den zwei Wochen in drei Hotels wohnte!
Ein “Missverständnis” sollte dafür sorgen, dass der Hotelier davon ausging, meine Rechnung würde im Vorfeld bezahlt werden und ich war natürlich der Meinung, ich bezahle nach erbrachter Leistung – wie bisher und auch danach immer auf meinen Reisen. Das Hotel war mit dem Bus ca. 20 Minuten weg in Roxel und heißt Brintrup – sie behandelten mich wie einen Verbrecher, behielten meinen Personalausweis ein und demzufolge bin ich dort wieder schnellstmöglich raus.
Das Foto oben zeigt die Lambertikrche mit dem Prinzipalmarkt davor und ein Taxi, welches ich dann auch gerne nach zwei Wochen Richtung Bahnhof bestiegen habe. Vor allem durch meinen Ausflug an die schönen Ecken Münsters und den Hotel-Stress im Brintrup bei Roxel wird mir dieser halbe Monat wohl noch etwas länger in Erinnerung bleiben.

