13
Mai

Wie viel Freunde braucht man online

categories Internet    
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Jeder der zum Beispiel bei mir in meinem Kontaktkreis ist, egal ob bei Facebook oder bei SiteTalk, sollte sich darüber bewusst sein, dass er nicht “irgendwer” ist. Keiner meiner Kontakte ist nur irgendein Klick, sondern im Gegenteil sind die meisten genau von mir ausgewählt und unterliegen nicht irgendeinem wilden Zwang einer etwaigen Multiplizierung. Daher selektiere ich auch etwas genauer und ich betrachte es nicht als Wettbewerb, wer die meisten Anhänger hat. Von Freunden sollte man eh nicht sprechen, was aber nicht despektierlich gemeint sein soll. Dieser Begriff fußt in einer gewissen Beliebigkeit, die ich aber auch nicht stoppen kann. Einen –bleiben wir eben mal beim Wort- Freundeskreis von 100-200 wird wohl als normal angesehen und alles andere sind dann halt noch Kontakte, mit denen man sich gerne austauscht.

Aber reale Freunde und Bekannte, die man auch mal anrufen kann oder sich mal treffen, haben imho einen höheren Mehrwert und darum sollte man daran arbeiten. Entweder extern vom Internet durch konsequente Pflege oder durch Vertiefung der neu gewonnenen Kontakte, die irgendwann mal im Dialog zu Bekannten/Freunden werden können. Trotzdem nötigt mir es Respekt ab, wenn jemand mehrere tausend “Freunde” hat – aber irgendwann wird man auch den Überblick verlieren und gar nicht mehr mitbekommen, wer was von einem will. Natürlich kam und kommt es auch vor, dass mir auch “Freunde” vorgeschlagen werden und ich diese auch annehme, wenn es passt zum gesamten Online-Kreis. Wie auch immer: Ich stehe dieser Sache etwas distanziert gegenüber, freue mich aber auch über neue Menschen, mit denen ich mich über das Internet in Gruppen oder auch so, austauschen kann. Oder auch, wie zuletzt, über alte Bekannte, die über diesen Weg einer Online-Plattform den Kontakt zu mir gefunden haben! Die Welt dreht sich trotzdem weiter, auch wenn ich irgendwann mal “keinen Bock” auf die einen oder anderen habe – da trennt sich dann die Spreu vom Weizen…..

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3
Mai

Kleine Hilfe für Anfänger im Pokern

categories Glücksspiele    
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Hatte mich mal bei einer Poker-Plattform angemeldet, weil man da ohne Druck einige Spielsituationen trainieren kann. Das habe ich zwei Stunden getan und an einem Wochenende bin ich dann an die Tische gegangen. Für ein paar Stunden (mit Spielgeld natürlich), was man immer wieder aufladen kann – denn auch hier steht nur der Spaß im Vordergrund und nichts anderes. Ab und an kommt es am “Vatertag”, also Christi Himmelfahrt, zu Treffen im Garten und da wird dann mal ganz zünftig bei ein paar Bierchen und noch mehr Freunden ein bisschen gezockt. Im späteren Verlaufe des Tages können es auch mehr Bier und weniger Freunde werden. :D Damit ich später nicht den Überblick verliere, habe ich mir eine Art Spickzettel gemacht.

Deal – 2 Karten zur Ausgabe Flop: 3 Gemeinschaftskarten Mitte
Turn: die 4. Karte River: 5. Und letzte Karte Small Blind: Links vom Dealer Einsatz bei ½ ist 0,5
Big Blind: im Uhrzeigersinn der Nächste setzt das Doppelte Raise: Erhöhen

Spielabfolge:
Small Blind – Big Blind – Mitspieler Blind – Kartenausgabe
Aussteigen, Mitziehen oder Erhöhen kann als 1. Spieler der neben Big Blind
Die anderen Spieler können nun z.B. Halten (Checken) oder Call
Jetzt kommt der Flop in die Mitte!!! Neue Wettrunde beginnt!
Der erste Spieler links neben dem Dealer beginnt, nach der Runde folgt die 4. Karte
Gleiches wieder von vorne, danach die 5. Karte mit letzter Wettrunde folgend.

1. Blind-Runde I 2. Flop 3. Runde II 4. Turn
5. Runde III 6. River 7. Runde IV 8. Showdown

Der letzte “Erhöher” muss nun seine Karten zeigen, danach im Uhrzeigersinn alle Aufdecken oder wenn man weiß, dass die Karten schlechter sind, „Mucken“ also Karten verdeckt ablegen. Das ist eigentlich schon alles und sollte man sich in lockerer Runde befinden, dürften auch Fragen kein Problem sein beziehungsweise es ergibt sich das meiste im Zusammenhang. Beim Online-Pokern ist mir das hier auch immer eine wertvolle Hilfe, auch wenn ich derzeit überhaupt nicht so oft spiele. Die Oberfläche ist ein schnell wachsendes Community-System mit vielen Optionen, Spielen und nun über 2 Millionen neuen Usern innerhalb der ersten dreizehn Monate. Erste Gruppen-Räume, in denen man sich mit Gleichgesinnten (mehrsprachig durch 24 Übersetzungen) unterhalten kann, sind bereits eingerichtet! Desweiteren kann ich meinen Lesern einen netten Poker-Blog empfehlen, insbesondere den Artikel zum Wechsel Full Tilt Poker von dealt auf weighted in der Rakeberechnung und was das für den einzelnen Spieler bedeutet: Was bedeutet der Wechsel von dealt auf weighted in der Rakeberechnung? Danke Niels, für diese wirklich ausführliche Erklärung!

Blätter:
Royal Flush Folge von 5 Poker Karten mit der gleichen Farbe mit Ass A-K-D-J-10
Straight Flush Folge von 5 Poker Karten mit der gleichen Farbe egal welche
4-Of-a-Kind vier Karten gleiches Bild, z.B. Q-Q-Q-Q
Full House Drei Gleiche kombiniert mit einem Paar
Flush Fünf Karten einer Farbe, egal welche
Straight Straße beliebig, keine Fortsetzung der Folge über das Ass hinaus
3-Of-a-Kind Drei Karten gleichen Wertes, also J-J-J
Two Pair Zwei Paare gleichen Wertes.
One Pair ein Paar
High Card höchste Karte

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2
Mai

Kostenlos Web 2.0 und Social Marketing!

categories Soziale Netzwerke    
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011

Facebook ist eine Mischung aus Web 2.0 und Social Marketing, die man –richtig angewendet- problemlos nutzen kann. Ich tausche mich schon heute mit zahlreichen Menschen aus auf Facebook und anderen Plattformen, dennoch tauchte jüngst in der Sueddeutschen die Frage auf: Macht Facebook unglücklich?

Die meisten Spiel-Benachrichtigung blockiere ich immer gleich, indem ich auf die Benachrichtigung gehe und danach auf die blau unterlegte Anwendung und links dann auf “Anwendung blockieren”. Aber Spiel-Einladungen können auch Gemeinsamkeiten schaffen und den Dialog fördern, in dem man sich gegenseitig Tipps gibt oder sogar zusammen eine Allianz gründet. Und so entstehen immer mehr Kontakte, die man ohne große Mühe pflegen kann

Es gibt keinen Stillstand und auch keinen Grund, seine Neugier zu unterdrücken, gerade wurde wieder eine neue Funktion freigeschaltet. Plattformen wie Facebook, Netlog, SiteTalk, Google+, MySpace oder Xing sollten bei jedem in den Favoriten vorhanden sein, der sich erfolgreich mit Menschen in Kontakt befindet. Dabei können auch Dienste wie YouTube, Mister Wong oder Twitter helfen – es ist ja alles da und quasi genau dafür gemacht. Abgerundet wird der Internet-Auftritt noch mit Eintragungen bei wer-kennt-wen, Stayfriends und vielleicht auch in einem Forum, in dem man sich durch Dialog auch Vertrauen erwirtschaften kann.

Das waren mal zusammengefasst einige Tipps, wie man den Erfolg planbar gestalten kann und wie die eigene Homepage kostenlos mehr Besucher erhält, ohne dass man außer Zeit nichts investieren muss. Außerdem bedeuten Kontakte nicht nur einen Mehrwert an sich, sondern es soll ja auch Spaß machen, sich mit anderen auszutauschen und alles weitere kommt automatisch. Ich selbst vermarkte mittlerweile nur noch indirekt ohne immer auf etwas hinzuweisen, aber ich komme auch aus dem Einzelhandel und weiß daher, dass eine zu aggressive Herangehensweise kontraproduktiv ist. Oder soll man etwa Hunderte Leute “adden”, von denen man am Ende gar nicht weiß, wer dahinter steckt…..?!

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Mitwirkende

Airborne by Björn Dietz, based upon Vertigo Blue (3Column) by Brian Gardner.

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